Joggeln statt Joggen

Joggen ist der Volkssport Nummer eins. Jeder kennt es, viele tun es regelmäßig und stärken durch dieses Ausdauertraining ihr Herz-Kreislaufsystem.

Das Joggeln ist ein tempoverzögertes Laufen nach dem Prinzip der subjektiven Unterforderung.

Dies bedeutet, man läuft so langsam, dass man subjektiv das Gefühl hat, man könnte doch schneller und liegt unter seinem eigentlichen Leistungsniveau. Kurz gesagt, man glaubt, dass es “ nichts bringt „.

In Wirklichkeit wird beim Joggeln dem Organismus genügend Zeit gegeben, die geforderte Belastung ohne Schaden, z.B. Übersäuerung, zu bewältigen. Ziel des Joggelns ist es, den Organismus zu stärken und nicht vorzeitig zu erschöpfen. Muskelaktivität und Bewegungskoordination sollen aufeinander abgestimmt, Ausdauerbewegungen ermöglichen, die der Körper leicht leisten kann.

Sie haben richtig trainiert, wenn sie sich nach dem Training fit, frisch und erholt fühlen.

Neueinsteiger und auch gänzlich untrainierte Personen können aus dem Stand ohne Probleme eine halbe Stunde Joggeln. Ein spezielles Aufwärmtraining ist nicht erforderlich, da das Joggeln an sich ein Aufwärmtraining darstellt.

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